| 13 | | Das Umlernen eines Layouts kostet zwischen 25 Stunden und 100 Stunden Zeit, es gibt Erfahrungsberichte aus dem Netz, von Leuten, die problemlos später wieder „zurückschalten“ auf ein altes Layout, wenn sie an einem Computer ohne optimiertem Layout arbeiten müssen, was etwa eine Minute Umgewöhnung kostet. Es spricht also kein rationaler Grund gegen das Erlernen eines neuen, effizienteren Layouts. Es sei denn, man ist restlos damit zufrieden, dass die Standardtastatur die eigene Tippgeschwindigkeit ausbremst, zu vorzeitigen Ermüdungserscheinungen und Sehnenscheidenentzündungen führt. Was unserer Meinung nach eigentlich kaum sein kann, redet doch alle Welt von Softwareergonomie und kauft sich schnellere Rechner, während sie auf einem Tastaturlayout beharren, das 1868 konzipiert wurde, um schnelles Schreiben auf mechanischen, frühen Schreibmaschinen zu vermeiden, beziehungsweise die Tasten so anzuordnen, dass man möglichst „TYPEWRITER“ auf der oberen Zeile tippen kann. Für eine derart wichtige Schnittstelle zwischen Maschine und Mensch ist sowas einfach indiskutabel, egal wie lange es „funktioniert“ hat. |
| | 13 | Das Umlernen eines Layouts kostet zwischen 25 Stunden und 100 Stunden Zeit; es gibt Erfahrungsberichte aus dem Netz, von Leuten, die problemlos später wieder „zurückschalten“ auf ein altes Layout, wenn sie an einem Computer ohne optimiertem Layout arbeiten müssen, was etwa eine Minute Umgewöhnung kostet. Es spricht also kein rationaler Grund gegen das Erlernen eines neuen, effizienteren Layouts. Es sei denn, man ist restlos damit zufrieden, dass die Standardtastatur die eigene Tippgeschwindigkeit ausbremst, zu vorzeitigen Ermüdungserscheinungen und Sehnenscheidenentzündungen führt. Was unserer Meinung nach eigentlich kaum sein kann, redet doch alle Welt von Softwareergonomie und kauft sich schnellere Rechner, während sie auf einem Tastaturlayout beharrt, das 1868 konzipiert wurde, um schnelles Schreiben auf mechanischen frühen Schreibmaschinen zu vermeiden; beziehungsweise die Tasten so anzuordnen, dass man möglichst „TYPEWRITER“ auf der oberen Zeile tippen kann. Für eine derart wichtige Schnittstelle zwischen Maschine und Mensch ist sowas einfach indiskutabel, egal wie lange es „funktioniert“ hat. |