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Geschichte
v17 v18 33 33 34 34 Die ''Türkisch-F''-Tastaturbelegung wurde im Jahr 1955 von '''Erim Tuna''' entworfen und basiert auf statistischen Analysen der ''Türkischen-Sprach-Akademie'' (TDK) zu Buchstabenhäufigkeiten in der türkischen Sprache, wobei der Tippaufwand gleichmäßig auf beide Hände verteilt ist (49 % links, 51 % rechts). Auffällig – aber zufällig – ist hier die Ähnlichkeit der Belegung der Vokale auf der linken Seite: u, i, a, e, ö liegen wie bei Neo 2. Auch z, q und y liegen ähnlich. 35 Heute ist jedoch die vom QWERTY abstammende Türkisch-Q-Belegung die weiter verbreitete bei Türkisch-Schreibern. Nur noch ältere Menschen verwenden die ergonomische Türkisch-F-Variante, weil diese heute nicht mehr in der Schule beigebracht wird. 36 [ [BR]]^Quellen: Englische Wikipedia und http://www.latkey.com/keyboard_stickers.asp?SubCat=6135 Heute ist jedoch die vom QWERTY abstammende Türkisch-Q-Belegung die weiter verbreitete bei Türkisch-Schreibern. Nur noch ältere Menschen verwenden die ergonomische Türkisch-F-Variante, weil diese heute nicht mehr in der Schule beigebracht wird. Quellen: [http://en.wikipedia.org/wiki/Keyboard_layout#Turkish Englische Wikipedia] und 36 [http://www.latkey.com/keyboard_stickers.asp?SubCat=61 Turkish Keyboard Stickers]. 37 37 38 38 '''Helmut Meier''' schrieb 1964 einen Aufsatz über ein „europäisches“ Layout. Dieses sollte Platzhalter für länderspezifische Sonderzeichen enthalten. (Helmut Meier; Deutsche Sprachstatistik; Georg Olms Verlagsbuchhandlung, Hildesheim 1964; ISBN 3 487 00735 5; Universitätsbibliothek der Universität der Bundeswehr, Signatur MAG / F 28 315)
