Changes between Version 7 and Version 8 of Layoutunabhängigkeit
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Layoutunabhängigkeit
v7 v8 4 4 Abhilfe dagegen schafft, wenn man sich manche Sachen layoutunabhängig angewöhnt. Ob die Tastenkombination dann noch intuitiv ist, muss jeder selbst entscheiden, allerdings schadet es nie, eine Tastenkombination mehr zu kennen. 5 5 6 ||'''gewohnte r Hotkey'''||'''unabhängiger Hotkey'''||'''Beschreibung'''||'''Bemerkung'''||6 ||'''gewohntes Kürzel'''||'''unabhängiges Kürzel'''||'''Beschreibung'''||'''Bemerkung'''|| 7 7 ||Strg + c||Strg + Einfg||kopieren|| 8 8 ||Strg + v||Shift + Einfg||einfügen||geht auch auf der Konsole|| 9 9 ||Strg + x||Shift + Entf||ausschneiden|| 10 ||Strg + z||Alt + Rücktaste||Rückgängig geht in Linux nur in manchen Programmen (z. B. Openoffice)||10 ||Strg + z||Alt + Rücktaste||Rückgängig geht in Linux nur in manchen Programmen (z. B. Openoffice)|| 11 11 12 12 == Passwörter == … … 27 27 }}} 28 28 29 Ein offensichtlicher Nachteil ist natürlich, dass die Qualität der Passwörter durch den eingeschränkten Zeichenvorrat erheblich schlechter wird und ein Angreifer der weiß, dass man nur bestimmte Zeichen verwendet, weniger (Rechen-)Aufwand hat, um das Passwort zu brechen. Dagegen hilft natürlich ein längeres Passwort, was allerdings den Nachteil hat, dass es sich nicht so leicht merken lässt. Damit das Passwort noch sicher bleibt sollte es daher mindestens 20 Stellen lang sein ! Nimmt man die Zeichen »/*-+,« (die mit auf dem Ziffernblock liegen) noch mit dazu, braucht man immer noch mindestens 17 Stellen.29 Ein offensichtlicher Nachteil ist natürlich, dass die Qualität der Passwörter durch den eingeschränkten Zeichenvorrat erheblich schlechter wird und ein Angreifer der weiß, dass man nur bestimmte Zeichen verwendet, weniger (Rechen-)Aufwand hat, um das Passwort zu brechen. Dagegen hilft natürlich ein längeres Passwort, was allerdings den Nachteil hat, dass es sich nicht so leicht merken lässt. Damit das Passwort noch sicher bleibt sollte es daher mindestens 20 Stellen lang sein (= 10^20 mögliche Passwörter)! Nimmt man die Zeichen »/*-+,« (die mit auf dem Ziffernblock liegen) noch mit dazu, braucht man immer noch mindestens 17 Stellen (= 15^17 = 0,985 ∙ 10^20 mögliche Passwörter). 30 30 31 31 '''''(folgendes kursiv geschriebene beruht sicher auf neo1 und sollte mal von einem Kenner angepasst werden! (v. a. die kryptografische Sicherheit, den Befehl und die Beispielausgabe)''''' 32 32 33 ''Weitere Zeichen, die bei Neo gleich sind wie bei QWERTZ sind »mM,.«. Die Tilde und das ` eignen sich leider auch nicht so gut, da es hier nicht einheitlich ist und diese Tasten manchmal tot sind. Damit ergeben sich 39 unterschiedliche Zeichen und man benötigt nur noch etwa 13 Stellen um ein sicheres Passwort zu bekommen, was etwa die gleiche Sicherheit von 12 zufälligen Groß- und Kleinbuchstaben hat.'' 33 Weitere Zeichen, die bei Neo gleich sind wie bei QWERTZ sind »mM.«. Damit ergeben sich 18 unterschiedliche Zeichen und man benötigt nur noch 16 Stellen (= 18^16 = 1,21 ∙ 10^20), um ein sicheres Passwort zu bekommen, was etwa die gleiche Sicherheit von 12 zufälligen Groß- und Kleinbuchstaben hat (= (2 ∙ 26)^12 = 52^12 = 3,91 ∙ 10^20). 34 34 35 35 {{{ 36 apg -a 1 -s -m 13 -E vlcwkhgfjßydtrnsoeaiuöüäpzbxVLCWKHGFJ?YDTRNSOEAIUÖÜÄPZBX|`-_~\\ 36 # Das Programm apg hat eine Grenze von maximal 93 ausschließbaren Zeichen, 37 # deshalb ist die Befehlszeile so lang und die generierten Passwörter nicht 38 # mehr ganz so zufällig: 39 apg -a 1 -s -m 13 -E 'xvlcwkhgfqßuiaeosnrtdyüöäpzbjXVLCWKHGFQUIAEOSNRTDYÜÖÄPZBJ|`-_~\;:!"§$%&/()={[]}+*#@<>' | sed -e 's%\^%m%g' -e "s%'%M%g" -e 's%?%.%g' 37 40 }}} 41 38 42 39 43 Beispielausgabe: 40 44 {{{ 41 %(0%m^3>Q+=@$ 42 )7]2<}40(#&"1 43 M$9>)*"9;[[2; 44 $5'5@(+(]#8M" 45 :/2.>19""50<} 46 8!+/'6%/<]!4< 45 8180..M423M99 46 .m3.2253M68.3 47 mm58706.MM.m3 48 ..,1637.7.102 49 ..58.mM278.71 50 ,3..26M40.4.6 47 51 }}}
